We will just have a barbecue!

Barbecues waren ein Teil meiner Kindheit. Schon lange, bevor in deutschen Gärten die Holzkohle Grills rauchten, nahmen mich meine Eltern mit zu den Gartenparties der in der Nähe stationierten britischen Bataillone. Ich liebte alles an diesen Barbecues – die Lässigkeit, den Rauchgeruch, den Rauchgeschmack, die Saucen, das Fleisch, die Lemonade, die  Sweets, das Croquetspiel.  

Man aß im Stehen, saß auf dem Rasen, auf Baumstümpfen, manchmal auf Stühlen, die Erwachsenen waren entspannt und fröhlich – alles war gut.

Schon die Lässigkeit der Einladung: We will just have a barbecue! In den steifen 60ger Jahren, als jede Einladung zur Folter geriet, weil man steil auf harten Stühlen saß und sich benehmen mußte, waren die Barbecues des englischen Militärs mein ganzes Glück. Im Alter von zehn Jahren stand für mich fest, dass ich später einen englischen Offizier heiraten würde. 

Nun, einen englischen Offizier habe ich nicht geheiratet. Immerhin wohne ich in einem Schloß im New Gothic Style, habe einen Garten im englischen Cottage Gartenstil und einen „Very British Kitchengarden“.

Und dort findet nun endlich, während des großen Gartenfestivals vom 20.-23. Juni 2019, Dank Rob, the KIWI „Kitchenartist“ and Barbecue – Native, ein viertägiger Barbecue Wettbewerb statt!  

Und Rob bringt seine Freunde mit: Jo Alani, the KIWI-Chef und Foodsoul,  Julian Tailleur, Koch und Jäger aus Amsterdam, Fabian Beck, the Smoking Cowboy, Eva Wessner, die Frau am Feuer, Stephan Stohl, der Stoiker und Alex Meyer, Mr Surf&Turf! 

Wir werden hier in nächster Zeit alle Köche nochmal vorstellen. Wir freuen uns auf ein spannenden Wettkampf!

Liebe Grüße,

Ihre Viktoria von dem Bussche

 

Fotos: Faszination-foto.net

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