Küchengarten

Im Ippenburger Küchengarten

dem Reich von  Flora und  Pomona, den Göttinnen der Blumen, des Gartenbaus und der Obstzucht, werden 2019 ganz neue Wege beschritten.

Der Schweizer Obstzüchter Markus Kobelt von LUBERA, der schon in den vergangenen Jahren zahlreiche Obstspaliere, den Mundraubgarten und den Zitrushain schuf, überrascht in diesem Jahr mit einer kleinen Teeplantage.

Ein weiteren Schwerpunkt bilden essbare Blumen, Artischocken, Auberginen, Blaubeeren, Freilandtomaten und, wie immer, ein ganzer Kosmos an Kräutern!

Asiatische, mediterrane und regionale Kräuter –  Rosmarin, Lavendel, Salbei und Raute, zahlreiche Minzesorten, Zitronenverbene, Pfefferkraut, Perilla, Lorbeer und Melisse. Inspiriert von den berühmten viktorianischen „Cutting Gardens“ blühen Schnittblumen in langen Reihen – Rittersporn, Zinnie, Jungfer im Grünen, Dahlie, Gladiole und viele mehr. In Hochbeeten aus eleganzen Ziegeln gedeihen  Erdbeeren – darunter köstliche Wald- und Monatserdbeeren, mit Knoblauchpflanzen gemischt, die sie gesund erhalten. Über 15 Kartoffelsorten, Hunderte Beerensträucher, Feigen, Pfirsiche, Mirabellen und Quitten, Physalis, Zitrusfrüchte und sogar Shitakepilze!,

Die Bienen schwirren um ihr Quartier im Küchengarten, das Hühnervolk scharrt vergnügt im Sand,   Vielfalt, Sinnlichkeit, Schönheit allerorten – einfach paradiesisch!

Der Schweizer Obstzüchter Markus Kobelt, dessen Obstspaliere im Mundraubgarten ein gärtnerisches Highlight darstellen und dessen Zitronenbäume die Sehnsucht nach Italien nähren, überrascht 2019 u.a. mit einer Teeplantage.

Im Küchengarten wachsen in grandioser Fülle und Vielfalt seltene alte, aber auch moderne Obst-, Gemüse- und Sommerblumenarten. Umgeben von hohen Bruchsteinmauern aus dem frühen 15. Jahrhundert ist er in ein Raster von sechs Meter breiten und über 20 Meter langen Feldern eingeteilt.

Um die Optik der alten Steinmauern aufzunehmen, wurden für die Pflasterungen und Wasserbecken Produkte der Ziegelei Hebrok Natrup-Hagen verwendet. Entlang einer dieser alten Mauern ist der „Mundraubgarten“ angesiedelt worden.

 

Mit über 5000 Quadratmetern

ist er Deutschlands größter und vielfältigster Küchengarten und ist nach den Prinzipien der Mischkultur der legendären Biogärtnerin Marie Luise Kreuter angelegt. Wichtig zu erwähnen ist an dieser Stelle auch eine Besonderheit – der Trüffelgarten!

Im Mai heißt es volle Kraft voraus im Küchengarten! Die Bienen lieben ihr Quartier im Küchengarten, die Artischocke will dem Mauerflieder imponieren und die Reihen der Nursery, der Pflanzenkinderstube, lichten sich und machen Platz für die über 30 Tomatensorten, die ab jetzt das Glashaus besetzen!

 Vielfalt, Sinnlichkeit, Schönheit

 

„Als Autodidaktin in Gemüsefragen ist ein so großer Küchengarten eine echte Herausforderung – und eine Erfüllung zugleich.“

 

Von seltenem Gemüse, über außergewöhnliche Mischkulturen bis hin zu kulinarischen Entdeckungen – der Küchengarten bietet viele nützliche und kreative Anregungen. Allein 15 Kartoffelsorten wachsen hier zwischen farbenfrohen Ringelblumen, Tagetes, Kümmel und Kapuzinerkresse.

 

Köstliches aus dem Gartenparadies

Asiatische, mediterrane und regionale Gaumenfreuden gibt es im kulinarischen Garten. Neben den unzähligen Gemüsesorten wachsen Kräuter, wie Rosmarin, Lavendel, Salbei und Raute, daneben „Teepflanzen“, wie Minze, Verveine und Melisse. Inspiriert von den berühmten viktorianischen „Cutting Gardens“ blühen Schnittblumen in langen Reihen – Rittersporn, Zinnie, Jungfer im Grünen, Dahlie, Gladiole und viele mehr. In treppenförmigen Hochbeeten gedeihen auf über 300 Metern Länge Erdbeeren – darunter köstliche Wald- und Monatserdbeeren. Im großen Beerengarten stehen fast 100 Beerensträucher. Es gibt Feigen, Pfirsiche, Mirabellen und Quitten, Physalis und Zitronen –

einfach paradiesisch!