Willkommen

Schloß Ippenburg – das ist „Gartenlust, Landlust und Lebenslust“! Ein Muss für Gartenliebhaber und für alle Menschen, die das Landleben lieben! Sechs Säulen tragen dieses „Fest der Gartenkunst“, das als „Mutter der deutschen Gartenfestivals“ seit über 15 Jahren Erfolgsgeschichte schreibt. Die erste Säule ist das prachtvolle Schloss mit seinem Garten im Stil englischer Cottagegärten und die Familie, die seit über 600 Jahren und nun schon in der 21. Generation diesen Landsitz  bewohnt und belebt.

Die zweite Säule ist das „Ippenburger Schloß – und Gartenfestival“, das 1998 als erstes Festival in Deutschland eine richtige Welle auslöste und die Gartenszene nachhaltig prägte. Heute feiert Schloß Ippenburg drei Festivals, ein Frühlings – ein Sommer- und ein Herbstfestival. Die dritte Säule sind die Schaugärten im Heckenlabyrinth, von namhaften Künstlern und Gartendesignern erdacht, von der „Ippenburger Creativ-Crew“ liebevoll umgesetzt und zum Teil über viele Jahre gepflegt und weiterentwickelt. Die vierte Säule ist das „Rosarium 2000+“, das 2013 eröffnet wird, die fünfte Säule der über mit inzwischen fast 5000m² deutschlandweit größte und vielfältigste Küchengarten und die sechste Säule sind die Wasserlandschaft und der Inselgarten, ein Ort voller Abenteuer, Zauber und Kreativität für „große und kleine Kinder“!

Schloß Ippenburg, das Gartenparadies im Osnabrücker Land, seit über 600 Jahren im Besitz der Familie von dem Bussche, wird auch die „Mutter der deutschen Gartenfestivals“ genannt.

2010 Standort der Niedersächsischen Landesgartenschau, ist es mit drei Gartenfestivals, den zahlreichen Künstlergärten auf über 6 ha Gartengelände, der großen Tulpenschau im Schlosspark, dem "Rosarium 2000+", sowie dem größten und vielfältigsten Küchengarten Deutschlands - ein Muss für alle Gartenliebhaber und für all jene, die Gartenlust, Landlust, Rosenfaszination und Genuß im Grünen erleben möchten.

Die Ippenburger Gärten muss man gesehen haben und ein Sommer ohne mindestens eines der Ippenburger Gartenfestivals ist kein Sommer!

Überzeugen Sie sich selbst! Bestaunen Sie Ippenburg aus der Luft oder bei einem virtuellen Gartenspaziergang, lassen Sie sich verführen von unseren Angeboten für die ganze Familie oder für Gruppen, prüfen Sie unsere Öffnungszeiten und unsere Hinweise auf Öffentliche Verkehrsmittel und Übernachtungsmöglichkeiten. Oder stöbern Sie einfach ein wenig in meinen Büchern und in der Schlossgeschichte.

Auch für die Anfragen der Presse bin ich zuständig, sowie für das Rahmenprogramm, für Bewerbungen um einen Standplatz bei den Festivals, und für alle Fragen, deren Antwort Sie nicht auf meiner Website gefunden haben. Aber schauen Sie erst einmal in Ruhe nach – wir haben uns bemüht, an alles zu denken!

Wenn Sie dennoch Fragen haben, schicken Sie mir eine e-mail unter v.bussche@ippenburg.de, Sie erhalten die Antwort schnellstmöglich!

Mit herzlichen Grüßen! Ihre Viktoria von dem Bussche


Aktuelles

07_2013 Tulpenschau - Endlich ist sie da – die Tulpenpracht in den Ippenburger Gärten!
Noch zwei Wochenenden zeigt sie sich den Besuchern rund um das Ippenburger Schloss

 

Letztes Tulpenschauwochenende im Mai - Am Samstag den 11. und am Sonntag den 12. Mai ist die Ippenburger Tulpenpracht zum letzten Mal in diesem Jahr zu bestaunen und zu genießen! Verpassen Sie nicht dieses wunderschöne Spektakel von Formen und Farben im Schlosspark von Ippenburg!

 

80.000 Tulpen - Mit großer Sorgfalt, und zum größten Teil in Handarbeit, sind die Tulpenzwiebeln um das Schloss herum verteilt und eingesetzt worden.

 

Ippenburger Gartentage waren Anziehungspunkt für die Region Osnabrück - Bad Essen. Es ist schon ein wenig widersprüchlich: Ausgerechnet zu den Ippenburger Gartentagen – und nur dann – können die Besucher nicht nur die Gärten, sondern auch das Schloss besichtigen und dabei vom Balkon aus den weiten Blick über die Anlage genießen. Am Wochenende waren der neugotische Landsitz und Viktoria von dem Bussches Gartenwelten abermals der Anziehungspunkt in der Region.

 

Die Vorbereitungen für das Gartenjahr 2013 - haben bereits begonnen!

 

Gartenlust & Landvergnügen 2012 - Das Ippenburger Pfingstfestival - und das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite ...

 


2013 - Schloß Ippenburg im Jahr 3 nach der Landesgartenschau!

Im Jahr 3 nach der Landesgartenschau - Das klingt ja fast so, als stelle die Landesgartenschau für Ippenburg eine Art Zeitenwende dar, ein Ereignis, an dem sich alles was vorher und nachher war, und in Zukunft sein wird, messen soll? Also eine Art neue Geschichtsschreibung nach der Landesgartenschau, weil nichts mehr so ist wie zuvor? So ist es natürlich nicht! Ippenburg ist das, was es vorher war und wird es auch in Zukunft bleiben. 600 Jahre Familiengeschichte, die Menschen, der Garten – alles hat eine so eigene Kraft und Dynamik, dass die Landesgartenschau rückblickend wie ein großer Schwarm vorüberreisender Zugvögel erscheint, wie ein toller, verrückter Traum, den man festzuhalten versucht, während er immer weiter in die Ferne rückt und an Gestalt verliert. Die Landesgartenschau war wirklich ein großartiges Ereignis, und damit sie nicht allmählich im Nebel der Erinnerung versinkt, bleibe ich bei der etwas pathetisch klingenden Überschrift: Schloß Ippenburg im Jahr 3 nach der Landesgartenschau.

Landesgartenschau Bad Essen 2010

Die Niedersächsische Landesgartenschau, die vom 23. April bis zum 17. Oktober 2010 in Bad Essen und Ippenburg stattfand war wirklich eine grandiose Schau! 500.000 begeisterte Besucher! – Noch schöner klingt es, wenn man sagt: über eine halbe Million Besucher! Es war die Landesgartenschau mit dem kleinsten Budget, dass es je gab und mit der kürzesten Vorbereitungszeit! In knapp zwei Jahren eine Landesgartenschau vorbereiten zu wollen ist nicht nur mutig – es ist waghalsig! Aber wir haben es geschafft! Der Mut eines kleinen Teams wurde belohnt. Der Kurort Bad Essen und die ganze Region haben nachhaltig profitiert. Einmalig ist in diesem Zusammenhang die Tatsache, dass eine Gemeinde mit einer Landesgartenschau schwarze Zahlen schreiben konnte. Das hat es, soviel ich weiß, noch nie gegeben und wird es auch sobald nicht wieder geben. Und wenn das Hochwasser im August uns nicht „die Tour vermasselt“ hätte, hätten wir spielend die 600.000 - Marke geknackt! Aber auch so: Ein tolles Ergebnis!

Gartenlust & Landvergnügen

2013 feiern wir das 16. Ippenburger Schloß- und Gartenfestival, -  das Original der deutschen Gartenfestivals! Neu ist in diesem Jahr der späte Termin! Ab 2013 findet „Gartenlust&Landvergnügen“, das große Ippenburger Sommerfestival, immer Ende Juni oder Anfang Juli statt. Das hat mit einer der sechs Ippenburger Säulen zu tun, mit der der Rose! Das Schloss und die Familie, Küchengarten, Rosarium, Schaugärten, Wasserlandschaft und die Ippenburger Festivals – das sind die sechs Säulen von Schloß Ippenburg – dem Gartenparadies im Osnabrücker Land. „Gartenlust & Landvergnügen“ eröffnet das „Rosarium 2000+“! Ein ganz besonderes Rosarium, das sich sowohl durch Architektur und Design, als auch durch die Auswahl der Rosen von anderen Rosarien grundsätzlich unterscheidet und dadurch eine hohe Attraktivität darstellt. „Gartenlust & Landvergnügen“ ist auch zugleich Eröffnung der Küchengartensaison, denn Ende Juni zeigt sich Deutschlands größter Küchengarten bereits in vielversprechender Blüte und Fülle.  200 Aussteller bieten alles was schön und nützlich ist, verführen mit kulinarischen Köstlichkeiten, informieren, inspirieren und wecken die Lust an allem, was das Leben schöner und lebenswerter macht!

"Im Namen der Rose"

Das Jahr 2013 steht ganz im Zeichen der Rose. Ein Rosarium für das 21.Jahrhundert, ein Rosarium, das ganz anders ist, als alles bisher Dagewesene. Der britische Gartendesigner und Architekt Christopher Bradley Hole aus London entwirft eine „Rosenstadt“, in der alle Rosen der Jahrgänge 2001 bis 2012 „wohnen“. Minimalistisch ist sein Stil, dafür ist er berühmt, angelehnt an die Architektur der Bauhausbewegung, mit einem großen Gespür für die Spannung von Raum und Fläche. Die „Quartiere“ der Rosen sind geordnet nach Jahrgängen und noch einmal unterteilt nach Farbschemen von feurigem Rot bis zum kühlen Pink und Weiß. Im ersten Jahr werden einjährige Sommerblumen die Rosen „begleiten“, denn den Pflanzplan für die Stauden, die in den kommenden Jahren zu ständigen Begleitern der Rosen heranwachsen sollen, werde ich gemeinsam mit Jacqueline van der Kloet und Ursula Gräfen im Laufe des Sommers 2013 entwickeln.

Wasserlandschaft

Die Wasserlandschaft, die „vierte Säule“ von Schloß Ippenburg, ist das absolute Highlight für Familien mit ”großen und kleinen Kindern„ während des großen Sommerfestivals und auch, wenn das Wetter es erlaubt, zum „Ländlichen Herbstfest“. Der Zauber dieser Landschaft liegt irgendwo zwischen Bullerbü und Robinson, Kinder bauen mit ihren Eltern Flöße, mit denen man tatsächlich fahren kann! Sie spielen am Wasserfall oder erschaffen große und kleine Kunstwerke mit erfahrenen Umwelt – und Kunstpädagogen der Region. Das Mitbringen von „Ersatzkleidung“ kann für die „Piraten und Floßbauer“ durchaus sinnvoll sein, eine Gefahr besteht jedoch nie, da sich immer mindestens vier DLRG-Kräfte am Ufer in Einsatzbereitschaft befinden. Mit den attraktiven Angeboten der Wasserlandschaft liegt Ippenburg „voll im Trend“ der Zeit, die das freie Spiel in der Natur für Kinder postuliert und unter anderem einen Schlüssel zum Erfolg darin sieht, dass Kinder und Erwachsene gemeinsam Spiel und Abenteuer in der Natur erleben.

Küchengarten

Zum Schluss pure Sinnlichkeit und Augenweide! Der Küchengarten ist meine neue Leidenschaft! Er ist Herausforderung und Erfüllung zugleich. Herausforderung, weil er über 4000m² groß ist und weil ich mich als vollkommener „Autodidakt in Gemüsefragen“ immer noch auf einem abenteuerlichen „Trial and Error-Trip“ befinde. Erfüllung, weil ein Küchengarten pures Glück bedeutet. Und für die Besucher ist er zweifelsfrei die Attraktion schlechthin. Was da alles heranwächst! Ich meine jetzt nicht die Tausende Gemüse- und Blumenpflanzen – nein, ich spreche von den Erinnerungen, Träumen und längst verloren geglaubten Bildern, die hier in diesem üppigen, immer etwas überbordenden und besonders im Sommer und Herbst wuchernden Garten geweckt werden und vor dem inneren Auge Gestalt annehmen. So ein Küchengarten ist viel mehr als Obst, Gemüse und Blumen! Er ist pure Poesie und er ist ein „Glücksversprechen“, so wie es der französische Schriftsteller Stendhal einst schrieb. „Schönheit ist ein Glücksversprechen. Es ist die Verheißung von Glück. Nicht das Glück selbst". 2013 ist ein 1000m² großer Beerengarten mit fast 100 Beerensträuchern und über 300m laufenden Metern Erdbeeren, einige davon köstliche Wald-und Monatserdbeeren, hinzugekommen. Es gibt Feigen, Pfirsiche, Mirabellen und Quittenbäume, Physalis und Zitrus – einfach paradiesisch! Der Küchengarten hat mehrere Aufgaben: Er ist Schaugarten, der Tausende Besucher begeistert. Er ist „Inspirationsquelle und Rohstofflieferant“ des Dreisternekochs Thomas Bühner vom La Vie in Osnabrück. Und er ist unser Garten, der Garten meiner Familie, meiner Gartenhelfer, der Nachbarn und vieler Menschen der Region, die ihre Liebe zum Obst und Gemüse aus dem Garten wiederentdeckt haben und auf deren Speisezettel Salat und Kräuter aus dem Laden so gut wie gar nicht mehr auftauchen!

Und Last but not Least – die Festivals!

Das Narzissenfest am 13. und 14. April beginnt mit einem Paukenschlag! Zu den bereits bekannten und alljährlich bestaunten Hunderttausenden Narzissen, die in den Wäldern, Wiesen und Gärten rund um Schloß Ippenburg alljährlich den Frühling einläuten, habe ich für 2013 gemeinsam mit der renommierten niederländischen Gartendesignerin und Blumenzwiebelspezialistin Jacqueline van der Kloet und der Firma Verver Export aus den Niederlanden 80.000 Tulpen rund um das Schloss verteilt. Den größten Teil in Handarbeit – einen kleineren Teil mit der Pflanzmaschine! Da die Tulpen nun mit Sicherheit nicht punktgenau am 13. und 14. April zum Narzissenfest erblühen werden, kann die Tulpenpracht noch an den folgenden vier Wochenenden im April und Mai bewundert werden.

Ein prächtiges Frühlingsfest mit  100 Ausstellern von  Pflanzen, Accessoires und Allem, was das Herz im Frühling begehrt! In der Remise heißt es zum Narzissenfest 2013 „Tischlein Deck` Dich“. Denn da die Tulpen in den Gärten prahlen, hat sich Gudrun Gosmann, deren Ausstellung „Tulpomania – oder die Kunst der Tulpe“ des Jahres 2012 noch allen in guter Erinnerung ist, für 2013 etwas ganz Anderes ausgedacht! Man darf gespannt sein – aber soviel ist sicher: die Remise wird den Besucher mit Farbenpracht, Sinnlichkeit und einem Füllhorn phantasievoller Einfälle empfangen. „Narzissus und Tulipan – schöner als Salomonis Seide!“ heißt die Ausstellung der  Berliner Malerin Feodora Hohenlohe, im Sommersalon. In ihren Porträts zeigt sie die Schönheit der Tulpe, ihre Extravaganz aber auch ihre Vergänglichkeit.

„Gartenlust & Landvergnügen“, 20. – 23. Juni,  ist das größte der drei Ippenburger Festivals. Es ist der Höhepunkt der Ippenburger Gartensaison und es ist die Zeit, in der die Ippenburger Gärten am Schönsten sind.

Mit 200 Ausstellern, einem vielfältigen gastronomischen Angebot, den beliebten Klängen der „Klezmerantics“ aus Haarlem und vielen kreativen Ideen und Aktionen für Jung und Alt ist es Inspiration, Information, Genuss und Augenweide zugleich. Gartenlust & Landvergnügen, das Original der deutschen Gartenfestivals, feiert „das Glück im Garten“, mit Allem, was dieses Glück ausmacht. Es ist ein Fest inmitten eines der schönsten und größten Privatgärten Deutschlands, ein Fest, an dem Leib und Seele zu ihrem Recht kommen, an dem der Geist angeregt, die Seele erfreut und die Kauflust befriedigt werden. Es gibt Originelles und Kurioses, Kitsch und Kunst, Tradition und Avantgarde – frei nach Goethe: „…ein jeder sucht sich endlich selbst was aus. Wer vieles bringt, wird manchem etwas bringen; Und jeder geht zufrieden aus dem Haus.“ (Goethe-Faust) Gudrun Gosmann „huldigt“ in der Remise  dem Zauber der Rose, und stellt ihre Ausstellung unter das von Rilke inspirierte Motto: „Rose – reiner Widerspruch“. Michael von Jakubowski und Rainer Krause vom  Anthologie Quartett, das bereits zahlreiche internationale ´Design Awards` erhielt, schaffen im Zwergensaal, in der Alten Schlossküche und im Innenhof einen attraktiven Ausstellungsbereich, in dem der Besucher bei ausgesuchten Herstellern klassische und zeitgenössische Möbel, Porzellan und Accessoires bewundern und kaufen kann.

Das „Ländliche Herbstfest“ am 14. und 15. September ist der Schlussakkord der Ippenburger Gartensaison. Ein Höhepunkt ist die „Ippenburger Kürbismeisterschaft“, die „kleine Schwester“ der Niedersächsischen Kürbismeisterschaft in Südniedersachsen, die bereits seit 8 Jahren besteht und deren Sieger des Jahres 2012, die „Willmanns aus Melle“ der „Hauptmotor“ der Ippenburger Kürbismeisterschaft ist. „Riesenkürbiszüchter“ aus der Region erhalten Saatgut von den „Willmanns“ und melden ihre Kürbisse zum Ippenburger Kürbisswiegen am Sonntag 15.September an. Den ersten drei Siegern winken attraktive Preise. Der schwerste Kürbis wog in diesem Jahr etwas über 100 Kilo. Gegen den Niedersachsensieger von über 460kg noch durchaus steigerungsfähig. Vielleicht wird ja schon zur zweiten Ippenburger Kürbismeisterschaft die 200kg –Marke „geknackt“!

Ein herbstliches, buntes Treiben herrscht rund um das Ippenburger Schloß. 150 Aussteller bieten ländliche Produkte, Blumenzwiebeln für den kommenden Frühling, Pflanzen, Accessoires und vieles mehr, begleitet von der Musik der „Seifensieders“, die traditionell zum Ippenburger Herbstfestival aufspielen. Passend zur Jahreszeit lautet das Motto für die Blumenschau der Floristikmeisterin Gudrun Gosmann „Nature Morte“. Die Malerin Feodora Hohenlohe stellt ihre Ausstellung im Sommersalon unter das gleiche Motto und zeigt Stillleben, in denen Sie der Vergänglichkeit Dauer verleiht. Ein festlicher Abschluss der Saison und ein Ausblick auf das neue Jahr!