Paradiese & Utopien

Kunstprojekt in der Ippenburger Wildnis

Im Gartenjahr 2019

Paradiese und Utopien – Ein Kunstprojekt in der Ippenburger Wildnislandschaft

Während im Ausstellungsgelände rund um das Ippenburger Schloß die realen Möglichkeiten des «Downsizing», sowie alternative Lebensformen  in Form von Tiny Houses verschiedenster Art gezeigt werden, geht es in dem Kunstprojekt der Ippenburger Wildnis um «Paradiese und Utopien».

In der Wildnislandschaft, die 2018 aus dem ehemaligen Heckenlabyrinth und der anläßlich der Landesgartenschau geschaffenen Wasserlandschaft entstanden ist, und in der die  Künstlerin Bärbel Hische mit einem weißen Band als Wegeführung über 15 poetische Orte schuf, wird die Berliner Künstlerin Feodora Hohenlohe  2019 kleine „Paradiese und Utopien“ errichten. Zauberhütten voller Erinnerungen an die Kindheit, die von Abenteuerlust, Übernachten im Freien, Hütten-  und Baumhäuserbauen und vielem mehr erzählen. Eremitagen eines Dichters, Forschers, Malers oder Musikers, eines Tüftlers, Sammlers  oder Lebenskünstlers. Kleine Paradiese, die von der Liebe zum Detail zeugen, skurril, voller Humor und subtiler Ironie.

 

Paradiese & Utopien – Das Kunstprojekt in der Wildnislandschaft von Schloß Ippenburg im Rahmen der Ippenburger Gartensaison 2019.

Eröffnung der Ausstellung „Paradiese und Utopien“  zum Sommerfestival 2019, 20.-23. Juni.
Öffnung an den folgenden Sonntagen im Juni und Juli.
Öffnung zum Herbstfestival 3.-6. Oktober
Die Ausstellung ist im Rahmen der Projekte von Kubikus/Verein Weg der Sinne e.V.,
unter der Führung der Gartentherapeutin Carola Bartelheimer,
ganzjährig zu vereinbarten Terminen für Gruppen geöffnet.