Trüffelgarten

Trüffel und Pilze aus dem Ippenburger Trüffelgarten

Es ist kein Geheimnis: Schwarze Trüffel lassen sich auf Plantagen anbauen. Praktiziert wird dies in Frankreich, Spanien, Portugal, Italien sogar in Australien und das seit teilweise fast 200 Jahren. Und sie wachsen auch wild in vielen Wäldern Deutschlands, stehen jedoch unter Naturschutz und dürfen nicht geerntet werden.

Itze Riemeyer, Hundeausbilder, Naturliebhaber und Tüftler, hat in Ippenburg einen „Trüffelgarten“ angelegt. Er hat die vorhandenen Buchenhecken „geimpft“ – der unaussprechliche Fachausdruck heißt : mycorrhiziert, und 30 Trüffelbäumchen gesetzt –Buche, Eiche und Haselnuss. Im Ippenburger Park hat er unzählige alte Buchen und Eichen „geimpft“ , die alle in ca 3-4 Jahren Frucht bringen werden.

Es lohnt sich, die Geschichte von Itze Riemeyer, den Trüffeln und seinem Trüffelhund Jule nachzulesen. Unter www.trueffeljule.de  kann man sie finden – und, wenn man Glück hat, und der Andrang nicht zu groß ist, erzählt er seine Geschichte im Ippenburger Trüffelgarten während der Festivals oder an den geöffneten Sonntagen.

Doch das ist noch nicht alles. Einmal dem „Pilztrieb“ verfallen, probiert der „Trüffelflüsterer“ immer neue Pilze aus. Austernseitlinge und Shitake an Baumstämmen, mit ausgeklügelten „Duschanlagen“, Sonnenschutz etc.

Die Shitakestämme kommen aus Thüringen –unter www.freilandpilze.de erfährt man mehr.

Sie schmecken großartig – besonders als Tempura, schließlich kommen sie ja auch aus Asien! Außerdem sind sie sehr gesund und ein grandioser Fleischersatz für Vegetarier!

Tempura mit Shitakepilzen

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