Künstlergärten
„Im Namen der Rose!“
Das Jahr 2013 steht ganz im Zeichen der Rose. Ein Rosarium für das 21.Jahrhundert, das "Rosarium 2000+", das ganz anders ist, als alles bisher Dagewesene. Der britische Gartendesigner und Architekt Christopher Bradley Hole aus London entwirft eine „Rosenstadt“, in der alle Rosen der Jahrgänge 2001 bis 2012 „wohnen“. Minimalistisch ist sein Stil, dafür ist er berühmt, angelehnt an die Architektur der Bauhausbewegung, mit einem großen Gespür für die Spannung von Raum und Fläche. Die „Quartiere“ der Rosen sind geordnet nach Jahrgängen und noch einmal unterteilt nach Farbschemen von feurigem Rot bis zum kühlen Pink und Weiß. Im ersten Jahr werden einjährige Sommerblumen die Rosen „begleiten“, denn den Pflanzplan für die Stauden, die in den kommenden Jahren zu ständigen Begleitern der Rosen heranwachsen sollen, werde ich gemeinsam mit Jacqueline van der Kloet und Ursula Gräfen im Laufe des Sommers 2013 entwickeln.
Künstler aus ganz Deutschland zeigen Inszenierungen voller Poesie, Humor und Ironie.
Lassen Sie sich überraschen!
